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Vitamin D3 – Sei schlau, nutze es richtig!

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Ein niedriger Vitamin D-Spiegel führt zu zahlreichen Problemen.

 

  • Ein Mangel kann zu einem Kraftverlust und einer schlechten sportlichen Leistung führen
  • Ein Mangel kann zur Gewichtszunahme führen und Diabetes, Krebs oder Herzerkrankungen
  • Der Muskelaufbau kann behindert werden
  • Verminderte Libido, Depressionen, schlechter Schlaf, brüchige Knochen und und und ….

Viele weitere Folgen von einem Vit. D-Mangel wurden in Studien nachgewiesen.

 

Viele Menschen nehmen Vitamin D3 ein und leiden trotzdem unter den oben genannten Problemen? Wie kann das sein?

 

 

 

 

 

Auf die Leserfrage fanden wir die passende Antwort. Sie heißt: Magnesium!

 

In einer Übersichtsarbeit, welche 2018 im “American Osteopathic Association” veröffentlicht wurde, bestätigte sich der Zusammenhang: Die Wirksamkeit von Vitamin-D ist abhängig von Magnesium. Liegt ein Magnesium-Mangel vor, wird das Vitamin D nur bedingt aufgenommen und es wirkt nicht! Forscher schätzen, dass die Hälfte der Vitamin D-Nutzer betroffen sind.

 

“Die Menschen nehmen Vitamin-D-Präparate, haben aber keine Ahnung wie es verstoffwechselt wird. Ohne Magnesium ist Vitamin D nutzlos”, sagt Co-Autor Mohammed S. Razzaque, MBBS, PhD, Professor für Pathologie am Lake Erie College.

Kein Vitamin D ohne Magnesium

 

Razzaque erklärt, dass der Verzehr von Vitamin-D-Präparaten den Kalzium- und Phosphatspiegel einer Person erhöhen kann, sofern der Magnesium-Spiegel niedrig ist. Die Folge sind vaskulärer Verkalkung.

 

Patienten mit einem optimalen Magnesiumspiegel benötigen weniger Vitamin-D-Supplementierung, um einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel zu erreichen. Magnesium reduziert das Osteoporose-Risiko und trägt dazu bei, das Risiko von Knochenbrüchen, die auf niedrige Vitamin-D-Spiegel zurückzuführen sind, zu vermindern.

Berücksichtige Magnesium sobald du Vitamin D3 nutzt.

 

Team Ernährungsbalance

Quelle: Marie Uwitonze, Mohammed S. Razzaque. Rolle von Magnesium in Vitamin D Aktivierung und Funktion . Das Journal der American Osteopathic Association , 2018; 118 (3): 181 DOI: 10.7556 / jaoa.2018.037