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Dankbar sein

Wenn ich zurückblicke, auf die Dinge die mir gut getan haben bin ich dankbar. Wie wär es aber wenn man für das Jetzt dankbar ist? Jeden Abend notiere ich mir was mir am Tag gefallen hat und welche Dinge ich besonders toll fand. Ich spreche dann mit meiner Lebensgefährtin über das woran Sie und ich gerade denken. Im Grunde sind wir dankbar, denn selbst wenn wir noch Aufgaben am nächsten Tag erledigen müssen, ist es nicht so das wir uns nicht auf den Tag freuen.

Ich habe es mir angewöhnt, auch die tollen Dinge zu notieren, weil es die Neuronen neu miteinander vernetzt. Selbst das hervorrufen, was einem wirklich gut getan hat in der letzten Woche baut eine dauerhafte neuronale Sensibilität für ein positiveres Denken auf.

Die positiven Effekte von einem Tagebuch, oder dem Austausch mit Familie über seine Dankbarkeit , lässt Menschen Binnen 2 Wochen glücklicher und zufriedener werden (1)

 

Was ist Dankbarkeit?

Die Definition von “Dankbarkeit” ist eine andere als sie viele erwarten.

Definition von Dankbarkeit (2)
“Die Wertschätzung dessen, was für einen selbst wertvoll und bedeutungsvoll ist”

Dankbar zu sein spielt sich also in unserem eigenen Verstand ab und hängt nicht von einer anderen Person ab.

Drei Wege, um Dankbarkeit aufzubauen

 

1. Notieren.

Der Ablauf ist einfach, nimm dir täglich wie bei einer Aufgabenliste dein Fünf-Minuten-Journal und schreib auf wofür du dankbar bist oder andere zur Dankbarkeit führen könntest.

Schreib so viel auf wie du magst, du solltest dich nicht zwingen etwas aufzuschrieben was du nicht magst sondern wirklich ehrlich zu dir selbst bleiben. Denkst du dabei nur an schlechtes? Meine Methode dabei ist, auf der Rückseite alles negative aufzuschreiben. Das hilft sehr!

Ist es aufgeschrieben, bist du es los und dir kommen von alleine die wirklich wichtigen Notizen um dankbar zu sein, deine Dankbarkeits-Notizen.

2. Negativität.

Negativität ist von vielen ein treuer Begleiter, denn wir Menschen brauchen in einer Gewissen weise Herausforderungen und Aufgaben. Wie du auch bei der Definition von Dankbarkeit gemerkt hast, liegt es an dir ob du negativ bist oder positiv. Natürlich kann das Leben hart sein, ist es aber so hart, dass es dir schlechter als jedem anderen Menschen auf der Welt geht?

Wenn ihr Gehirn an einem EEG angeschlossen wäre könntest du in Echtzeit sehen, wie der negative Gedanke verschwindet. Negativ denken ist meistens egozentrisch, die Vogelperspektive schafft Klarheit.

 

3. Wertschätzung.

Dabei geht es nicht um materielle Zahlen, es geht nicht darum, falsch zu sein oder sich selbst zu belügen. Es geht mehr darum, die Dinge in deinem Leben zu kennen die dein Leben sind.

Mein Lieblingszitat für Wertschätzung

“Liebe Menschen, nutze Gegenstände.”

Liebe dich, deine Mitmenschen, allgemein jeden der für dich gut ist und lass die Gegenstände, Gegenstände sein.

Dankbar sein

Dankbarkeit ist eine tägliche Praxis, ähnlich wie Meditation. Im letzten Artikel habe ich die Regel mit den 3 Monaten erklärt, bist du einen Tag nicht Dankbar, brauchst du 3 Monate um deine Dankbarkeit wieder anzutrainieren, wie ein Muskel. In diesem Fall erschaffen deine Gedanken die Welt, die du erlebst. Wenn Sie Dankbarkeit einsetzen, werden Sie wahrscheinlich positive Gedankengänge natürlicher erleben.