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Die Ernährung bei Krebs, Empfehlungen für die Nährstoffe Protein Fett und Kohlenhydrate, Mikronährstoffe und Erläuterung der Angiogenese

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Die Ernährung bei Krebs. Die Ernährungstherapie wird immer wieder nicht ausreichend und  falsch dargestellt. Krebs die zweithäufigste Diagnose in Deutschland. Im Jahr 2010 gab es nach Robert-Koch-Instituts rund 450.000 Menschen erkrankte.

Der Begriff Krebs umfasst dabei mehrere Arten. Die sich von Größe, betroffene Organe, Verhalten und Auswirkungen unterschreiben. Insgesamt sind 200 verschiedene Krebsarten bekannt. Ebenso verschieden sind die Beschwerden, die von ihnen ausgehen. Krebs ist immer Heterogen, dass heißt mit dem organischen Gewebe, je nach Krebsstadium und Art unterscheidet. Entsprechend auf den Patienten und den Krebs muss die Ernährung abgestimmt. Ein Ernährungsbeispiel nach Holm “Metabolisch adaptierte Ernährung” ist folgendes.

Nährstoffzufuhr bei Krebspatienten: 
Protein Fett und Kohlenhydrate, Mikronährstoffe und Erläuterung

  MakronährstoffeBemerkungen
Fettemindestens 50 % der Nichteiweißkalorien– bevorzugt EPA und DHA, Fischöl und Algenöl
– allgemein erhöhter Bedarf an Omega-3-Fettsäuren ( Nach Holm 4-6 g)
– MCT Fette durch: Kokosfett, Kokosöl, (Kokosraspeln)

eher nicht:
– linolsäurereiche Öle (Sonnenblumen-, Maiskeim-, Sojaöl)

Für Olivenöl) liegen nicht genug Nachweise vor, einige Studien deuten auf einen hemmenden Effekt auf das Tumorwachstum, welches nicht abschließend bestätigt werden kann.
Protein1,2-1,4 Gramm /KG (Therapie teilweise bis 2g/kg Körpergewicht)pflanzlich/ tierisch
Kohlenhydrateunter  50 % der Gesamtenergieaufnahmebevorzugt langkettige KH bzw.niedriger glykämischer Index, z. B. Vollkornprodukte, Gemüse
Energie30-35 kcal/kg KörpergewichtWichtig: Krebspatienten sollten versuchen, ihr Gewicht zu halten.

 




Die häufig falsch verstandene Angiogense

Neben den Mikro- und Makronährstoffen gilt es auch Lebensmittel zu beachten. Bei Krebs ist die Angiogenese notwendig um die wachsenden Tumorzellen mit Sauerstoff zu versorgen. Mangelnde Sauerstoffversorgung für zum Wachstumsfaktor (vaskuläre endothelialer Wachstumsfaktor, VEGF). VEGF wird in malige Zellen gebildet und initiiert die Gefäßneubildung, Wachstum und Metastasierung. Die nachfolgenden Lebensmittel führen zu einer Angiogenese.
- Ernährung und Krebs-
Kurkuma

Kurkuma

Der Wirkstoff ist Cucurmin,
verhindert die Transkription vom Wachstumsfaktor VEGF 

Grüner Tee

Catechine sind die interessante Wirkstoff, der am besten untersuchte der Catechine ist Epigallocatechin-3-gallat (Abkürzung: EGCG). Sie tragen zur Hemmung der Wanderung von Endothelzellen bei.

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Sojabohnen

Das gegenwärtig häufig diskutierte Soja. Die Sojabohne ist unverarbeitet und enthält die Substanz Genistein. Neben der Inhibition von VEGF hat sie noch Wirkungen. 

Rotwein

Resveratrol erstellt in Zellen ein Schutzprogramm, fanden die Biochemiker P. Schimmel und M. Sajish herau. Außerdem hemmt es die Bildung von Kapillargefäßen und HUVEC.

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Vitamin K2

In Verbindung mit Vitamin D, Nahrungsergänzung ist es im Internet bekannt geworden. Es kann aber viel mehr, nämlich hemmt der Teilung von Endothellzellen.

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Image Sources: PIXABAY.COM

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