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Omega 3 Fettsäuren

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Immer entsteht die Frage: Welche Fettsäuren es gibt und was Sie bewirken. Fette und Öle bestehen aus Fettsäuren. Aufgrund ihrer Chemischen Struktur, der sogenannten Sättigung unterscheidet man drei Gruppen von Fettsäuren:

  • Gesättigte Fettsäuren (SAFA, SFA = Saturated Fatty Acids)
  • Einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFA = Mono Unsaturated Fatty Acids)
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA = Poly Unsaturated Fatty Acids)

Das bedeutet bei den Fettsäuren gibt es die ungesättigten Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren und mehrfachungesättigten Fettsäuren mit drei Doppelbindungen. Die Fettsäuren auch als Omega Fettsäuren bekannt sind wichtige Fette der Ernährung für den Körper. Die lebensnotwendigen Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Der Körper kann essentielle Fettsäuren nicht gebildet werden. Entsprechend der chemischen Zusammensetzung werden die essentiellen Fettsäuren unterteilt. Aufgrund ihrer teilweise gegensätzlichen Wirkungen im menschlichen Körper empfehlen Gesellschaften eine Zufuhr von Linolsäure – Omega 6 Fettsäure zu Alpha-Linolensäure – Omega 3 Fettsäure im Verhältnis von 5:1 erfolgen [2]. In Deutschland liegt dieses im Durchschnitt jedoch über 10:1 [1].
Darüber hinaus weisen deutsche Bürger eine zu hohe Aufnahme gesättigter Fettsäuren auf welche das Verhältnis erschwert und eigentlich eine Ernährungsumstellung erfordert. Nach Experten Meinung essen die Deutschen also mit über 10% Gesättigte Fette von der gesamten Energiezufuhr zu viel Gesättigte Fette. 

Zum Thema Sauerstoffsättigung/ Zellmodulation

Als Gutachterin für Arzneimittel und Fette im Bundesinstitut für Fettforschung im westfälischen Münster beschäftige sich Dr. Budwig unter anderem mit den Auswirkungen der Nahrungsfette auf die Zellen des menschlichen Körpers.

Im Laufe ihrer Forschungen stellte Dr. Budwig fest, dass es die mehrfach ungesättigten Fettsäuren waren, die – gemeinsam mit schwefelhaltigem Eiweiss – für eine gesunde Zellatmung benötigt werden.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Aktivität ist Energie. Heute wissen wir, ein guter energetischer Zustand der Zellen sichert die Funktionsfähigkeit der Zellen, der Organe und damit auch die Gesundheit des gesamten Menschen. Vorübergehende oder dauerhafte Störungen des Energiezustandes in den Zellen können zu einer Schwächung des menschlichen Organismus und zur Ausbildung unterschiedlicher Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs führen.

Für Dr. Johanna Budwig waren ein moderner Ernährungsstil mit überwiegend industriell erzeugter Nahrung und falschen Fetten das größte Übel. Mit der Entdeckung der Transfette in der Margarine und in anderen hoch erhitzen Fetten tauchten diese Fettsäuren vermehrt in menschlichen Zellen auf. Die Wissenschaftlerin, die auf den Spuren des Nobelpreisträgers Otto Warburg forschte, sah einen eindeutigen Zusammenhang zwischen gestörter Sauerstoffaufnahme und dem Aufbau und der Struktur der Zellmembranen. Sie war davon überzeugt, dass schwere Zivilisationserkrankungen wie Krebs, auf eine gestörte Zellatmung zurückzuführen sind.
Der 1931 mit dem Nobelpreis geehrte Arzt und Biochemiker Otto Heinrich Warburg hatte in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts festgestellt, dass Krebszellen über einen ganz eigenen Stoffwechsel verfügen. Während gesunde Zellen ihren Energiebedarf mit Hilfe von Sauerstoff decken (Zellatmung), sind Krebszellen von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten. Stattdessen gewinnen Krebszellen ihre Energie aus der anaeroben (sauerstoffunabhängigen) Gärung.

Erst durch die Papierchromatographie, einer Entwicklung von Dr. Johanna Budwig, wurde es 1950 möglich, Fette in ihre Bestandteile aufzuspalten – eine große Errungenschaft für die Forscherin und die gesamte Wissenschaft.
Im Rahmen der darauffolgenden Forschungsarbeiten bestätigte sich Dr. Johanna Budwigs Hypothese. Sie bewies, dass die essentiellen Fettsäuren, die Linolsäure und die Alpha-Linolensäure, als Partner für die schwefelhaltigen Aminosäuren bei der Sauerstoffaufnahme in die Zelle von großer Bedeutung sind. Im Leinöl fand Dr. Budwig beide Fettsäuren in idealer Kombination. Gemeinsam bilden die Fett- und die Aminosäuren die Batterie unserer Zellen und steuern das elektromagnetische Feld und somit auch das Energiepotenzial unserer Zellen.

Dr. Johanna Budwigs umfangreiches Wissen über Öle und Fette und die Erkenntnisse aus ihren Forschungen und Zellversuchen führten zur Entwicklung der Öl-Eiweiß-Kost. Ein Ernährungskonzept, in dem lebendige, d.h. naturbelassene und energiereiche Lebensmittel die Hauptrolle spielen. Im Vordergrund stehen die essenziellen Fettsäuren, insbesondere die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA), und die schwefelhaltigen Aminosäuren (Eiweißbausteine) Methionin und Cystein.

Auf diesen Erkenntnissen aufbauend, enthält auch Legatio ALA, Methionin, Zysten, sowie 13 weitere Stoffe, die sich positiv auf die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit auf den den pH-Wert auswirken und somit den gesamten Organismus optimal unterstützen.

 

Omega 3 Fettsäuren Wirkung im Überblick

 

🌱Erhalt der Gehirnleistung durch Förderung der Nervenimpulse  – hat sich bei mir unter der hohen Arbeitsbelastung bestätigt  

🌱Das Gehirn besteht zum Teil aus Omega 3 – umso wichtiger ist die Zufuhr an wertvollen Omega Fettsäuren für den Vorbeugung von Demenz und Alzheimer 

🌱Schutz für Herz und Blutgefäße -fördert einen gesunden Cholesterin-Wert 

🌱entzündungshemmende Wirkung – Über Prostaglandin 2 Wirken Sie Entzündungshemmend 

🌱Förderung der Sehfähigkeit – Erhalt der Sehfähigkeit 


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