Vitamin D-Tagesdosis

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Die Vitamin D-Tagesdosis

In sozialen Medien sind Empfehlungen zur Dosierung von weit über 4000 Einheiten Vitamin D als Tagesdosis keine Seltenheit. Ich nehme selbst auch “nur” 4000 IE.  Sind 4000 IE Vitamin D eine zu geringe Dosierung? Die Europäische Lebensmittel Sicherheit Behörde gibt als oberste Dosis 4000 IE / Pro Tag an. Oberste Empfehlung zur langfristigen Einnahme sind jedoch 4000 IE. Im Jahr 2012  wurde die Empfehlung der Höchstmenge der Vitamin D Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche von 50 Mikrogramm (50µg) auf 100µg angehoben. Die tägliche Höchstaufnahme-Menge für Kinder im Alter von 1-10 Jahren wurde von 25µg auf 50µg erhöht (Quelle).

Schützt Vitamin D vor Krebs?

  • Die Behauptung: Mit Vitamin D schützt man sich vor Krebs”

Nach dem Forscher Cochrane et al. (2014) gibt es keine gesicherten Beweise dafür, dass eine hochdosierte (über 4000 IE) Vitamin-D-Supplementation das Auftreten von Krebs bei Frauen verringert.

  • “There is currently no firm evidence that vitamin D supplementation decreases or increases cancer occurrence in predominantly elderly community-dwelling women .”

Nach Prof. Dr. Matthias Weber könnte eine sehr hohe Dosierung (über 4000 IE) zu erhöhtem Kalzium-Spiegel führen. Ein erhöhter Kalzium-Spiegel korreliert mit Gefäßerkrankungen von dem Herz, Lunge und Niere betroffen sein können.
( ZDF Quelle – Bitte ansehen). Bei einem ” sehr hohen Vitamin D Spiegel”, kann man von einem 25OHD von über 75 nmol/L ausgehen.

Aber ein niedriger Vitamin D-Spiegel macht doch krank, also hab ich lieber einen extrem hohen Vitamin D-Spiegel?

Die Untersuchungen der Universität Oxford und New Jersey Medical School legen eine langfristige Einnahme nahe, um einen Spiegel von 25OHD unter 50 nmol/L; zu halten. Weiterhin hat ein Spiegel von 75 nmol/L keine gesundheitlichen Vorteile (Quelle: Forscher Dr. Swansone).

Kritik an der Forschung

Mit einbezogen werden sollten bei den gegenwärtigen Forschungen, eine erhöhte Vitamin K2 Zufuhr, um eben weitere Nebenwirkungen zu verhindern/ den erhöhten Calcium-Spiegel nicht durch einen K2 Mangel zu begünstigen. Studien belegen zwar den förderlichen Effekt auf die Gesundheit, jedoch wird der Proband von einer Unterversorgung in eine Überversorgung gebracht. Die Überversorgung könnte langfristige negative Folgen haben. Ein Beispiel ist die Untersuchung von Giri et al. (2017) (Quelle) wie in der Grafik zusehen.

 

  • Die Serum 25-Hydroxyvitamin D-Spiegel von jedem Teilnehmer (n = 19) zu Beginn (siehe “Baseline” und nach oraler Cholecalciferol-Supplementation (60.000 IE / Woche) für zwei Monate.

Fazit zur Vitamin D-Zufuhr

Nach gegenwärtigem Kenntnisstand (08.01.2017), d.h. den Studien und dem Interview von Prof. Dr. Matthias Weber, raten wir von www.Ernährungsbalance.de von einer langfristigen Vitamin D-Tagesdosis als gesunder Jugendlicher/ Erwachsener zu einer Dosierung von über 4000 IE ab. Das entspricht einem Vitamin D Spiegel ( 25OHD)  von weniger als 75 nmol.

Warum sollte ich Vitamin D nehmen?

  • Der Alltag der Deutschen hat sich gewandelt. Wir sitzen zunehmen zu Hause und nicht in der Sonne. Rund 90 % der Deutschen haben zu wenig Sonnenvitamin im Blut. Die meisten wissen es nicht.

In den Wintermonaten war ich häufiger erkältet, fühlte mich schlapp und antriebslos.
Das Fachwissen aus diesem Artikel nutzen, um sich endlich mal antriebsstark zu fühlen, klang für mich nur logisch.

Wie das geht – und was Du sonst noch über Vitamin D wissen musst – erfährst Du in diesem Artikel: Was ist Vitamin D und warum brauchst Du es? Welche Vitamin D-Mangel-Symptome treten auf? Wie funktioniert die Vitamin D-Versorgung durch Sonnenlicht und Lebensmittel? Was ist Vitamin K2? Wie viel Vitamin D brauchst Du? Vitamin D und die Risiken (und wie Du sie vermeidest). Vitamin D Dosierung: So vermeidest Du einen Vitamin D-Mangel

Wofür Vitamin D?

Nahezu jede Zelle in deinem Körper besitzt einen Vitamin D-Rezeptor. Entsteht ein Vitamin D-Mangel, folgen weitere Mängel, wie zum Beispiel bei Kalzium. Ist Vitamin D niedrig, kann der Körper Kalzium nur schwer aus deiner Ernährung aufnehmen. Kalzium ist dabei auch nicht nur für die härte der Knochen zuständig, sondern auch für die Signalweiterleitung innerhalb der Muskelzelle.

Welche Vitamin D-Mangel-Symptome können auftreten?

Neben zahlreichen Mineralstoff-Mängeln können einige Symptome am Körper auftreten. Bei genügend Vitamin D hat es folgende Wirkungen auf:

  • Muskulatur:  Vitamin D -> Kalzium -> Muskelkraft
  • Herz-Kreislauf-System: Beteiligt am Blutdruck
  • Gehirn: Senkt das Risiko für Multiple Sklerose, Demenz, Parkinson und Alzheimer.
  • Immunsystem: Unterstützt zahlreiche Funktionen vom Immunsystem
  • Fettstoffwechsel: Unterstützt eine regulierte Insulinproduktion

Vitamin D-Mangel-Symptome 

  • Muskulatur:  Muskelschwäche und Muskelschwund
  • Herz-Kreislauf-System: Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • Gehirn: Senkt das Risiko für Multiple Sklerose, Demenz, Parkinson und Alzheimer.
  • Fettstoffwechsel: Störungen im Fettstoffwechsel

 

Rund 90% der Deutschen sind unterversorgt. Nach der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, liegt Vitamin D in der ersten Vorsorgungskategorie. Das heißt so viel wie: Liebe Deutsche, ihr habt einen Vitamin D Mangel!

Zu erwähnen ist, dass im Alter der Körper seine Fähigkeit Vitamin D aus Sonnenenergie herzustellen, reduziert. Bei Übergewicht kann der Vitamin-D-Status bis zu absinken.

In der DEVID Studie mit 1258 Menschen, wurde der Vitamin D Status in 4 Gruppen unterteilt. Mit dem Vitamin D Status meinen die Forscher der DEVID Studie den 25- OH-D Plasmaspiegel.

Die Ergebnisse der DEVID Studie: Gruppe Blau Nr.1 hatte einen Mangel,
Gruppe Nr.2 hatte eine Insuffizenz, Gruppe Nr.3 hatte eine Suffizienz und Gruppe Nr.4 einen schweren Mangel.

 

Das Gute an den Erkenntnissen der Forschungen

Zum Glück sind all die erwähnten Probleme (niedriger Vitamin D- Spiegel und Symptome) relativ leicht lösbar. Die erwähnten Probleme waren: Infektanfälligkeit, Muskelschwäche, Muskelschwund, Müdigkeit und weitere Mängel.

Bevor Sie aber die Artikel- Seite schließen, ist es für mich noch wichtig, dass Sie komplett umfassend alles über Vitamin D lernen können. Bis jetzt hat der Artikel zahlreiche gegenwärtige Fragen beantwortet, aber noch kein bisheriges schon bekanntes Wissen eröffnet.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist eigentlich ein Hormon, welches aber in der Nahrung in Form von Vitamin D2- Ergocalciferol (Pflanzliche Form) vorkommt.
Außerdem kommt es in tierischer Form als Vitamin D3 (Cholecalciferol) vor. Vom Körper aufgenommen, müssen beide Formen umgewandelt werden in: 1,25-Dihydroxyvitamin D3 – auch als 1,25(OH)₂D3 bekannt. Diesen Wert kann Ihr Arzt in Form von Blutplasma abnehmen und vom Labor auswerten lassen

Vitamin D-Versorgung durch Sonnenlicht

Durch Sonnenlicht kann der Körper im Hochsommer ca. in 20 Minuten 10000 Einheiten herstellen. IE heißt dabei internationale Einheiten.

  • 40 i.E. Vitamin D3 sind genau das gleiche wie ug Vitamin D3 (Faktor 40)

Sonnencreme schützt dabei zwar vor Sonnenlicht, hemmt aber leider auch die Vitamin D-Produktion.

Ist es möglich Vitamin D überzudosieren?

Die Frage sollte lauten: Wie viel ist sinnvoll. In Foren werden teilweise Spiegel von 150 nmol/l empfohlen, wegen der entzündungshemmenden Wirkung,die nach Foren-Meinung natürlich mit höherer Dosierung zunehmen soll.

Die oben erwähnten Ergebnisse aus den Forschungen der Universität Oxford und New Jersey Medical School beschreiben, dass ein Spiegel von über 75 nmol/L keine weiteren gesundheitlichen Vorteile hat (Quelle: Forscher Dr. Swansone).

Ab einem Blutwert von ca. 150 – 200 nmol/l, wandelt der Körper das zugeführte Vitamin D in Energie um/ er macht es unbrauchbar!

Vitamin D-Versorgung durch Lebensmittel

 

In Lebensmitteln kommt Vitamin D nur in einigen Pflanzen in Form von Vitamin D2 und in einigen Tieren in Form von Vitamin D3 vor.
Dazu gehören: Fische, Pilzen, Weidenmilch und Eier

 

Vitamin D-Gehalt in verschiedenen Lebensmitteln (Gehalt pro 100 g, Lebensmittelmenge für die Abdeckung des vorbeugenden Vitamin D Bedarfs von 2.000-4.000 IE):

  1. Lebertran – 10.000 IE/ Dosierungsbedarf: 17-34 g pro Tag
  2. Aal* – 900 IE/ Dosierungsbedarf: 227-454 g pro Tag
  3. Lachs* – 700 IE/ Dosierungsbedarf: 294-588 g pro Tag
  4. Avocado – 200 IE/ Dosierungsbedarf: 1-2 kg pro Tag
  5. Steinpilze – 120 IE/ Dosierungsbedarf: 1,7-3,4 kg pro Tag
  6. Champignons – 80 IE/ Dosierungsbedarf: 2,5-5 kg pro Tag
  7. Hühnerei – 80 IE/ Dosierungsbedarf: 2,5-5 kg pro Tag
  8. Butter – 40 IE/ Dosierungsbedarf: 5-10 kg pro Tag

Vitamin D ist eines der erforschten Vitamine! Man weiß mittlerweile, in welchen Dosen es eingesetzt werden kann und wie es verstoffwechselt wird. Ein weiterführender Artikel ist:
Vitamin D3 – sei schlau, nutze es richtig!

Vielen Dank für´s Lesen!

Team Ernährungsbalance

 

Was weis man über die Ernährung bei Krebs? Bisherigen Therapieempfehlung

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Die Diagnose ist wie ein Gewitter. Das bisherige Leben wird hinterfragt. Das Drehbuch für das Leben nach der Diagnose übernimmt der Krebs. Ab jetzt regiert er. Ist Krebs heilbar? Kann mein Krebs geheilt werden?  Kann ich selbst etwas machen? Wer sind die besten Therapeuten?

 


 

 

Jetzt kommt das Thema Ernährung zur Diskussion! Im Internet wird recherchiert. Es werden umfassende Informationen gefunden. Wie zum Beispiel das Zitat von Prof. Kämmerer: „Zur Zeit findet ein Umdenken statt, weg von der kohlenhydrahtreichen Ernährung zur fettreichen Ernährung. Denn Studien bestätigen Erfolge der “anderen” Ernährung”. Die fettreiche Ernährung für Krebspatienten ist vorteilhaft.

Deshalb wird dieser Beitrag vier Ernährungsweisen vergleichen. Der Artikel behandelt die kohlenhydratlastige Ernährungsweise; kohlenhydratarme Diät, Atkins Diät und das Fasten.

Kohlenydrahtlastige Ernährungsweisen

Unter Ihnen zählen folgende Nährstoffverteilungen: 60% oder mehr Kohlenhydrate / unter 0,8 Gramm Protein pro Körpergewicht / unter 30% Fett. Das Wohl bekannteste Beispiel für eine solche Ernährung ist Steve Jobs und die Ernährungstherapie von Dean Ornish. Er empfiehlt eine fettarme, makrobiotische Ernährung mit bis zu 11 Vollkornmahlzeiten täflich. Die vielen Vollkornmahlzeiten können zu Entzündungen führen (bei anfälligen Personen). Aufgrund ihres Gehalts an Omega-6-Fettsäuren, sowie Gluten. Auch wenn Gluten vermieden wird und die Person sich kohlenhydratlastig ernährt hat, haben andere Ernährung einen Vorteil. Kohlenhydrate ernähren Tumorzellen, denn sie haben eine hohe Glukoseverwertung. Darüber hinaus zeigen Untersuchungen die Hypothese, dass es bei Krebs zu einer Hyperaktivierung von den Insulinrezeptoren kommt.

Kohlenhydratarme Ernährung, als Low-Carb bekannt

Dies sind Ernährungsformen mit weniger als 30% Kohlenhydraten / ca. 1,2- 1,8 Gramm Protein pro Kg Körpergewicht / ca. 40- 60 % Fett. Viele Krebspatienten, insbesondere solche mit fortgeschrittene Stadien der Krankheit, zeigen einen veränderten Ganzkörper-Stoffwechsel. Dazu gehören entzündliche Moleküle, beeinträchtigter Glykogensynthese, erhöhte Proteolyse und erhöhte Fettverwertung im Muskelgewebe. Neben der erhöhten Lipolyse im Fettgewebe noch ein erhöhter Glukoneogenese in der Leber. Deswegen sollte die Entgleisung vom Stoffwechsel durch Ernährungstherapie ausgeglichen werden.

Kohlenhydratarme Ernährung und die Wissenschaft

Die Vorteile belegen die Wissenschaftler der Uni Würzburg in einer Meta-Analyse sehr gut. „In den letzten Jahren haben sich Hinweise darauf gesammelt, dass durch die Reduzierung der Kohlenhydrate, der Krebs gehemmt, unterdrückt, verzögert und die Proliferation verlangsamt werden kann. Die Forscher gingen noch weiter und empfehlen eine Low-Carb-Diät, da diese vorbeugend vor Krebs ist. Ebenfalls wird auch erwähnt, dass neben der gesunden Ernährung auf regelmäßige körperliche Aktivität geachtet werden sollte, genügend Sonneneinstrahlung (Vitamin D), genügend Schlaf, wenig chronischer Stress.

Die ketogene Ernährung

Bei dieser Methode handelt es sich um eine Ernährungsweise, die stark kohlenhydratreduziert ist: mit 30 bis 70 Gramm Kohlenhydraten am Tag. In Prozent: 10 bis 15 des täglichen Energiebedarfs. Dazu gehören zum Beispiel die anabole Diät, die ketogene Ernährung oder die Atkins-Diät. Der Hauptanteil der Energiezufuhr wird hier durch die Fette gewährleistet, die 50 bis 60 % der Gesamtkalorienzufuhr ausmachen. Die Eiweißzufuhr liegt bei 25 bis 30 % der Gesamtkalorien, mit ca. 1,5- 2 g pro kg Körpergewicht.

  • Die Ketose und Krebs , Wirkung und Nebenwirkung

Eine ketogene Diät ist eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, die ursprünglich zur Behandlung von refraktärer Epilepsie entwickelt wurde. Studien zeigen, dass eine ketogene Ernährung bei Krebspatienten mit Metastasen gut vertragen wurde. Die Nebenwirkungen wie Verdauungsbeschwerden waren minimal (eine niedrige Stuhlganghäufigkeit kann durch eine abgestimmte Ernährungstherapie im Rahmen der ketogenen Ernährung behoben werden). Im Gegensatz zu normalen Zellen können die Glukose-abhängigen Tumorzellen keine Ketonkörper für die Energie verwenden. Diese Erkenntnisse stimmen auch mit 7 weiteren recherchierten Studien überein.

Fasten und starke Kalorienrestriktion.

Die positiven Auswirkungen von Kalorienrestriktion und Fasten auf Krebsrisiko und Progression gelten als gut erforscht. Eine riskante Nebenwirkung beim Fasten ist der schnelle Gewichtsverlust während. Neuere Studien erforschten 1-2 Fastentage pro Woche. Durch diese Methode hat man die Vorteile ohne den Nachteil des starken Gewichtsverlustes. Vorteile sind Krebswachstum hemmen, positive Wirkung aufs Gene zu haben und die Nährstoffzufuhr zum Krebs zu hemmen und gleichzeitig das Körpergewicht zu halten.

Abschließend

Heißt es der Krebs kriegt keine Energie mehr nach der Ernährungsumstellung? Nein nicht unbedingt! Krebs besitzt die Fähigkeit Wassersauerstoffbrücken zu erstellen. Diese führen bei den umliegenden Zellen zur Lactatproduktion. Durch das Lactat sichert der Krebs seine Energieversorgung.

Sonstiges

Was ist neben den Makronährstoffen wichtig ? Man weiss, dass Tumorzellen gegen die Chemo resistent werden können und auf Vergärung umschalten. Entscheidend ist das TKTL1-Gen.  Mit spezielle Lebensmittel und mit Hilfe von sekundärer Pflanzenstoffe schalten das Gen ab (Gesellschaft für biologische Krebsabwehr,2011). Aus diesem Grund ist es wichtig von einem Ernährungstherapeuten betreut zu werde, der geeignete Lebensmittel zum richtigen Zeitpunkt einbaut und in Kooperation mit anderen Therapeuten Tumormarker kontrolliert und die Entwicklung bewertet.

Mikronährstoffe

Warum reicht es nicht aus nur auf die Makronährstoffe zu achten? Antioxidantien, einschließlich Carotinoide, Vitamine C und E und Selen, haben die Fähigkeit die Aktivität freier Radikale zu hemmen. Mikronährstoffe verhindern eine Schädigung der DNA, die Entartung von Zellen in Krebs. Außerdem sollte auch noch auf das Omega 3 zu Omega 6 Verhältnis geachtet ( die werde ich noch ausführlich beschreiben). Omega 3 führt zur Prostaglandin 2 Freisetzung welche Entzündungshemmend wirkt.

Wenn dich das Thema interessiert, ist der Artikel “Warum entsteht Krebs” empfehlenswert. Hier geht es zum Artikel

Warum entsteht Krebs?

Dadurch, dass ich sehr viel Zeit in die Artikel und auch die Glaubhaftigkeit stützen möchte, sind die Quellen nachfolgend veröffentlicht.

Erwähnte Studien von den Forschern aus Uni Würzburg:

https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/…/1743…

Quellen der Ketogenen Ernährung:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22019313
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24728273
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23829383
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20412570
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7790697

 

Verzicht auf Zucker

Verzicht auf Zucker

Der Artikel dient der Anregung auf seine Ernährung zu achten, einen Verzicht auf Zucker oder seinen Konsum in einem empfohlenen Rahmen zu halten. Dabei insgesamt ihre zuckerfrei Entzugserscheinungen schnell verschwinden zu lassen. Zucker lieben Kinder, besonders nach dem Sport oder manchmal auch vor dem Sport. Er suggeriert eine Art Belohnung. In dem unser Gehirn uns sagt: " Das schmeckt uns richtig gut was du da isst"! Zucker versüßt Tee's, Speisen und vielen deutschen den Alltag, die Speise den Tag.

Versüßt Zucker aber auch das Leben und die Gesundheit? Bei einigen Erkranken sollte der Konsum von Zucker eingeschränkt werden, wie zum Beispiel Diabetes und Krebs. Wie sieht es aus wenn man ohne Zucker abnehmen möchte, welche Vor- und Nachteile ergeben sich.zuckerentzug übelkeit, zuckerentzug kreislauf, zuckerentzug gewichtsverlust, zuckerentzug plan, kohlenhydrate entzug symptomezuckerentzug übelkeit, zuckerentzug kreislauf, zuckerentzug gewichtsverlust, zuckerentzug plan, kohlenhydrate entzug symptomek

Was ist eigentlich Zucker?

Zucker ist ein Kohlenhydrate, in Lebensmittel wird raffinierten Haushaltszucker hergestellt aus Zuckerrüben. Zucker ist so beliebt geworden, weil es in der Nachkriegszeit ein seltenes Gut war. Heute spricht die Mehrheit von dem "weißen Gift" was für alle Erkrankungen ( angeblich) verantwortlich sein soll. Das tückische an Zucker heute ist, dass er sich dort versteckt wo man ihn nicht vermutet.

Im Körper, genauer gesagt im Blut ist er unter dem Blutzucker bekannt, welcher das Gehirn mit Energie versorgt. Egal bei welcher Ernährungsform findet der Körper einen Weg den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Bei der Kohlenhydrat freien Ernährung, produziert der Körper seinen Blutzuckerspiegel aus Aminosäuren und Fett.

Aus Lebensmittel muss man drei Formen von Zucker voneinander unterscheiden:

  • Einfachzucker: Bekannt als Traubenzucker, und Fruktose, der Fruchtzucker. Gemeinsam bilden Fruktose und Glukose ein sogenanntes
  • Disaccharid: Raffinierte Haushaltszucker, Bestandteil in Bananen, Datteln, Pfirsichen oder Ananas.
  • Vielfachzucker: Bekannt als Stärke. Bestandteil aus Kartoffeln, Nudeln und Reis. Der Vielfachzucker wird zu Disaccharide und dann zu Einfachzucker runtergebrochen, weil für das runterbrechen der Körper Zeit benötigt, stabilisiert Vielfachzucker am meisten den Blutspiegel.

Grob kann man also drei Gruppen unterscheiden: Den bekannten weißen, raffinierten Zucker, der vielen Lebensmitteln zugesetzt wird. Laktose und Fruktose, die viel in Milch und Früchten stecken. Und andere Kohlenhydrate, etwa Stärke, die natürlich in allen pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommen. Nur Fleisch enthält praktisch keine Kohlenhydrate. Wenn Trendesser von "zuckerfreier Ernährung" sprechen, meinen sie meist das Weglassen von Haushaltszucker, manchmal auch den Verzicht auf jede Art beigemengter Süße.

Kann man ohne Zucker leben?

Anders als komplexe Kohlenhydrate, Proteine oder Fette, die im Darm zunächst aufgespalten oder umgewandelt werden müssen, gelangt Zucker auf direktem Weg ins Blut. Industrie-Zucker hat eine hohe Energiedichte ohne dabei Vitamine oder Mineralstoffe zu enthalten. Also ist jeder Zuckerwürfel leere Kalorien, manchmal auch versteckt Lebensmitteln.

Wir können ohne Zucker Leben. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt zumindest unter 50 Gramm. Die Gesellschaft geht davon aus, dass die Menge von 50 Gramm über den Tag verteilt. Auf einen Schlag ist eine Menge dieser Höhe nicht empfehlenswert, die Wissenschaftler sprechen von einer zu hohen Glykemischen Last. Das bezeichnet die Menge die über einen Zeitraum den Blutzucker ansteigen lässt.

Wie sinnvoll ist es, auf Haushaltszucker zu verzichten?

Haushaltszucker sollte kein Grundnahrungsmittel sein. Die Studienlage weist darauf hin das 50 Gramm pro Zucker pro Tag, ohne Erkrankungen zu fördern, konsumierbar sind. Eine höhere Menge bringt die Darmbakterien des Menschen aus dem Gleichgewicht. Außerdem hat Zucker einen hohen Glykemischen Index, was so viel heißt, dass der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt

  • Zuckerfrei leben Vorteile liegen auf der Hand

Das Risiko für Ernährungsabhängige Krankheiten ist gesenkt, da man nicht versehentlich mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag essen kann und die Darmflora bleibt im "Gleichgewicht", dass heißt das unsere unterschiedlichen Darmbakterien ein gesundes Verhältnis untereinander haben.
Eine Ernährung ohne Zucker bezeichnen viele schon als "optimale Ernährung des Menschen" das eine Gesunde Ernährung aus weit mehr besteht, Vitamine und Mineralien sowie Bedürfnisse abdecken sollte, ist nicht jedem bewusst.

Der Zuckerkonsum in Deutschland

Die DGE gibt, dass schon bei 10% Kalorien auf Zucker, es eine signifikante Verbindung zu Übergewicht gibt.
für eine normalgewichtige Frau bedeutet das, dass sie mit 90 Gramm Zucker am Tag wahrscheinlich dick wird,
ein Grund könnten die aus der Balance gebrachten Darmbakterien sowie ein Nährstoff-Mangel sein. Ein Deutscher ist pro Tag ca. 24 Teelöffel Zucker pro Tage, dabei empfiehlt die WHO maximal ca. 6 Teelöffel pro Tag

Jeder Deutsche isst durchschnittlich also mehr als 50 Gramm Zucker jeden Tag !
Dabei kann ein zu hoher Zuckerkonsum pro Tag kann folgende Wirkung haben:
↓wenig Sättigung dadurch höhere Essmengen
↑Abhängigkeit von süßem
↑Nährstoffaufnahme ins Fettgewebe

Sein Vorteil: Er kann als Zusatz lecker schmecken und selbst einen bitteren Cafe lecker machen.

Zuckerentzug plan

Die meisten Argumente für Zuckerkonsum sind, dass unser Gehirn Zucker braucht, deswegen auch kein Zuckerentzugs Plan. Denn Glukose im Blutplasma wird vom Körper für zahlreiche Funktionen benötigt, allein unser Gehirn verbraucht jeden Tag über 100 Gramm!

Unser Körper braucht dennoch keinen isolierten Zucker. Ein Leben ohne Kohlenhydrate ist sogar auch möglich, dabei stellt der Körper seine Glukosespiegel im Blut mit Keton-Körper sicher. Diese greifen auf Protein und dem körpereigen Fettgewebe zu. Kohlenhydrate sind anders als Proteine & Fette nicht lebensnotwendig. Das Zucker zwar heimtückisch versteckt sein kann, hat jeder von uns schon erfahren. Gibt man aber bei Google ein:

Wir man überwältigt von den Möglichkeiten die insgesamt 536.000 Ergebnisse bzw. Webseiten liefern zahlreiche Rezepte, Ideen und Inhalte.

Zuckerfrei Entzugserscheinungen

Zu Beginn können durch "Abhängigkeit von süßem" Entzugserscheinungen auftreten. Dabei gibt es einige Klassiker- Symptomen, die oft auftreten. Dazu gehören: Kopfschmerzen, Gereiztheit, juckende Haut, verstärkter Hunger und schlechte Träume
Zu denen gehören die Körperliche Symptome:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Heiß-Hungerattacke
  • Stimmungsschwankungen

Kohlenhydrat Entzug Symptome

Die Symptome, dass einem Kohlenhydrate fehlen sind überlicherweise Heißhunger, neben den Zuckerfrei Entzugserscheinungen ( siehe letzter Absatz). Die gute Nachricht, die Symptome verschwinden mit der Zeit, der Zuckerentzug ist für den Kreislauf besser als sein Ruf.
Sie sollten sich keine sorgen darum machen, bewusstlos zu werden oder ähnliches, wenn sie dich Kalorien aus dem Zucker mit Kalorien aus Protein oder Fett kompensieren. Das Zuckerfrei Experiment im Video, erklärt dabei einiges.

 

Der Unterschied zwischen Maismaltodextrin und Zucker ?

 

Das Maltodextrin ist ein Kohlenhydratgemisch, das aus Mais stammt und aus Maisstärke gewonnen wird. Die Kohlenhydrat-Zusammensetzung besteht aus: Einfachzucker, Zweifachzucker, kürzerkettige Vielfachzucker und langkettige Vielfachzucker.

 

Den wir als viereckigen Würfel-Zucker kennen, stammt aus der Zuckerrübe und ist raffiniert. Die Zuckerrübe wurde per Zucht einen höheren Gehalt an "Einfachzucker" gebracht.

 

Zuckerentzug Kreislauf

Ist die Anfangsphase überstanden, sieht und fühlt man schnell die positiven Effekte des Zuckerverzichts sind:
↓Nährstoff- Aufnahme ins Fettgewebe
↓Abhängigkeit von süßem
↑Besseres Sättigungsgefühl
↑ggf. Vitamine/ Mineralstoffe

Oft stehen wir vor dem Regal im Supermarkt und lesen uns die Inhaltsstoffe durch, weil uns gesagt wird, dass wir darauf achten sollten Zucker zu vermeiden, oder nur in geringen Mengen zu uns zu nehmen. Doch leider steht "Zucker" nicht immer direkt erkennbar in

dieser Übersicht.
Damit es dir leichter fällt direkt zu erkennen, wo die verborgenen Zuckerfallen sind, haben wir dir hier verschiedenen Beschreibungen aufgelistet:
Glukose, Saccharose, Maltose, Rohrzucker, Glukosesirup, Ahornsirup, Reissirup, Invertzucker, Honig, Laktose, Farin, Maissirup, Maltodextrin, Maltise, Malzzucker, Melasse, Rübenzucker und Traubenzucker. In manchen Lebensmitteln sind sogar einige dieser Stoffe beinhaltet, dass uns suggeriert werden soll, dass der Zuckeranteil nur 12% beträgt. Dabei ist er im gesamten wesentlich höher.

 

Wusstest du, dass der so gesund klingende Fruchtzucker, nicht aus Früchten gewonnen wird, sondern durch Spaltung von Rohrzucker oder aus Dahlienknollen oder Topinambur? Vielleicht siehst du die Inhaltsstoffe jetzt mit anderen Augen... Ein zu hoher Fructose-Konsum (künstlich hergestellte Fructose, nicht die natürliche Fructose in Obst) führt auf Dauer zu einer Resistenz gegen das Sättigungshormon (Leptin-Resistenz). Es beginnen unkontrollierte Essphasen, das Gehirn merkt nicht das der Magen voll ist. Reduziert man Fructose und das Fructose-Glukose-Sirup

(siehe auf vielen Süßigkeiten) führt dies zu einem verbesserten Sättigungsgefühl. Mit Zucker kann zwar ohne bedenken sein Tee gesüßt werden, jedoch lhn es sich einen näheren Blick auf die Inhaltsstoffe zu werden. Denn die Menge ist das Gift.

 

Entzugserscheinungen sind alle Erscheinungen für Körper und Psyche, die infolge vom Entzug auftreten. Nach der Zuckersucht , wenn man Zuckerfrei ist treten nach einigen Tagen Psychisch Gereiztheit und Verlangen nach Zucker auf und körperlich können unter anderem Juckende Haut und Kopfschmerzen auftreten.

Wie lange dauert der Zuckerentzug?

bis man Zuckerfrei ist, dauert in der Regel 1-2 Wochen. Ab der ersten Woche werden die Entzugserscheinungen weniger

Welche positiven Auswirkungen hat der Zuckerverzicht?

Eine Ernährung mit wenig Zucker zählt als optimale Ernährung die DGE empfiehlt weniger als 50 Gramm zu essen. Die meisten Erfahrungsberichte von Menschen, spüren eine Verbesserung in deren Konzentration, allg. weniger Heißhunger und über den Tag ein gleichbleibendes Energie-Level. Die Zuckerfreie Ernährung, also der Verzicht von Zucker, hilft dabei ein echtes Verlangen nach Lebensmittel aufzubauen. Das Hungergefühl und Sättigungsgefühl kommt wieder.

Außerdem fängt selber kochen an viel mehr Spaß zu machen sobald man sich auf Zucker verzichten konnte. Durch weniger Heißhunger-Attacken fällt es den meisten Personen es leichter Abzunehmen. Der Gewichtsverlust ist vorprogrammiert. Der Schlaf wird meistens ebenso besser, ein fester Schlaf kann zu mehr Wohlbefinden führen.

Sobald man zumindest unter 100 Gramm Zucker isst sinkt das Risiko für viele Erkrankungen die gesundheitliche Folgen nach sich gezogen hätten. Anstatt viel Zucker zu konsumieren heißt Zuckerverzicht seine Chancen auf auf Diabetes, Arteriosklerose und Fettleibigkeit zu senken.

Mediziner berichten außerdem von einem niedrigeren Kariesrisiko und verbesserten Leber- und Blutfettwerten. Je nach dem was wir essen, entwickeln sich unsere Darmbakterien. Das bedeutet isst man viel Zucker, erhöhen sich Darmbakterien die Zucker verdauen und man entwickelt Hunger auf Zucker. Lässt man den Zucker weg, bilden sich andere Darmbakterien weiter aus.

Zuckerentzug Gewichtsverlust:

Der Gewichtsverlust hängt nicht nur davon ab ob man Zucker weglässt, sondern von den (meistens) nicht mehr vorhandene Hungerattacken. Durch ein geregeltes Essverhalten ist es möglich mehr Nährstoffdichte anstatt Kalorienreiche Lebensmittel zu essen und somit seinen Kalorienmenge die man täglich ist einzuschränken.

Zuckerentzug Erfahrungen

Der Zuckerentzug und Zuckerfrei zu leben sind keine nerven auftreibenden Erfahrungen, jeder kann es schaffen wenn man es will und jeder kann auch mit eingeschränktem Zuckerkonsum leben. Erfahrungsberichte, wie zum Beispiel: " Ich habe den ganzen Kühlschrank aufgegessen" oder " Ich habe danach wegen meinem Hunger mehr gegessen als davor sind Mitteilungsbedürfnisse und keine Körperlichen Symptome.

Zuckerentzug Plan

Der Zuckerfrei Entzugsplan, wir empfehlen folgende Schritte:

  1. Sich notieren, welches Gemüse und welche Lebensmittel mit wenig Energie einem schmecken
  2. den Zucker auf unter 50 Gramm pro Tag zu reduzieren
  3. Die Lebensmittel aus Nr.1 nach und nach mehr zu verzehren
  4. Ein Tagebuch zu führen

Zuckerentzug was darf ich essen um ohne Zucker abzunehmen?

Grundsätzlich Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen, dazu gehören: Brokkoli, Karotten, Gemüse allgemein, Kartoffeln, Fenchel usw. Erlaubt sich auch mal abends eine halbe Tafel Schokolade mit hohem Kakao-Anteil ( um Zucker zu reduzieren bzw. verhindern). Wir würden empfehlen auch mehr Protein, wegen der Sättigung zu essen. Protein ist in Magerquark, Fisch, Pute und vielen weiteren Lebensmitteln.

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