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Neue Studie(2018): Vitamin A ist zur Bindung an den Vitamin-D-Rezeptor unerläslich

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Das häufig übersehene Vitamin A.

Wer Vitamin D supplementiert, sich um Vitamin D sorgt und generell viel in der Sonne ist, vergisst häufig Vitamin A ( selten auch Vit. K2 und Magnesium). Es ist immer ein Gesamtkonzept, nie nur isolierte Stoffe. Vitamin A ist in Eigelb, Butter, Sahne und Rinderleber (beste Quelle!) enthalten und besonders Eier und Leber sollten Teil einer gesunden Ernährung sein, da Nährstoffbomben 

Nahrungsmittel haben die Nährstoffe, die wir benötigen, meist in einem optimalen Verhältnis. Daher sollte die Ernährung (und Sonne) immer im Vordergrund stehen, um Nährstoffe abzudecken – Supplements können dann ergänzend genommen werden, um gezielt Nährstoffmängel auszugleichen. Konkret für Vitamin D und die Co-Faktoren bedeutet das: Geht in die Sonne und esst gescheit .

Von zentraler Bedeutung für das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Ernährung, Darm-Mikrobiota und den Vitaminen D und A bei Multipler Sklerose ist die niedriggradige Entzündung, die bei allen chronischen Entzündungserkrankungen eine Rolle spielt und von jedem der oben genannten Effektoren beeinflusst wird. Nahrungsbestandteile können entweder entzündungsfördernd oder entzündungshemmend wirken.

Hyperkalische, tierisch-fettreiche westliche Ernährung begünstigt den Anabolismus und verändert die Darmmikrobiota-Zusammensetzung in Richtung Dysbiose. Die anschließende Darmentzündung führt zur Neuroinflammation. Umgekehrt ist eine vegetarische Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, mit der Darmeubiose und einem gesunden Zustand vereinbar. Das bedeutet nicht, jeder muss Veganer werden, sondern neben Fleisch auf ballaststoffhaltige Lebensmittel essen.

Die im Jahr 2018 beendete Studie, fand heraus wie wichtig Vitamin A für Vitamin D ist. Bei optimalen Werten (> 30 ng / ml) benötigt Vitamin D Vitamin A zur Bindung an den Vitamin-D-Rezeptor und übt seine entzündungshemmende Wirkung aus. Beide Vitamine müssen kombiniert werden um die Verwertung vom Vitamin D zu Gewährleisten.

Die Forscher der weiter oben erwähnten Studie, Paolo Riccio & Rocco Rossano schließen daraus, dass Nährstoffe, einschließlich der unverdaulichen Ballaststoffe, eine führende Rolle bei der Bekämpfung der geringgradigen Entzündung im Zusammenhang mit chronischen entzündlichen Erkrankungen spielen.

Vitamin A kaufen, gute Gründe

Um sich Vitamin A -haltige Lebensmittel und Nahrugnsergänzungen zu kaufen gibt es zahlreiche Gründe. Die Forschung konnte dieses Jahr herrausfinden, dass Vitamin A mit Vitamin D zusammenhängt.

Vitamin A bzw. auch die Vitamin A Derivate, dienen der Aufrechterhaltung der unterschiedlichsten Prozesse benötigt. Besonders bedeutsam ist es für die Augen. Es hat starke Auswirkungen auf den Sehvorgang, besonders Personen mit verminderter Sehleistung sollten Ihre Vitamin A zufuhr ausrechnen. Ein Vitamin A Mangel könnte die bereits schlechte Sehleistung begünstigen. Vitamin A auch Einfluss auf den Aufbau der Haut und der Schleimhäute, indem es das Zellwachstum. Ebenso wiesen die Forscher Paolo Riccio & Rocco Rossano ( 2018) Auswirkungen auf den Darm nach.

Zusammengefasst, wir brauchen Vitamin A- Varianten für:

  • Augen, Sehvorgang
  • Darm
  • Haut
  • Schleimhäute
  • Zellwachstum
  • weitere Vitamin ( zum Beispiel den
Die Biochemie der Vitamin A Synthese im Körper vom Menschen

 

Ihre Wirkung wird durch Darm-Mikrobiota vermittelt, und jede mikrobielle Veränderung, die durch die Nahrung hervorgerufen wird, verändert die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Mikrobe in einer konsequenten Weise, um die Krankheit zu verbessern oder sie zu verschlimmern. Bei optimalen Werten (> 30 ng / ml) benötigt Vitamin D Vitamin A zur Bindung an den Vitamin-D-Rezeptor und übt seine entzündungshemmende Wirkung aus.

Vitamin A Wirkung

Vitamin A muss Patienten (< 30 ng / ml) b mit niedrigem Vitamin D Spiegel zur Verfügung gestellt werden. Die Forscher schließen daraus, dass Nährstoffe, einschließlich der unverdaulichen Ballaststoffe, eine führende Rolle bei der Bekämpfung der geringgradigen Entzündung im Zusammenhang mit chronischen entzündlichen Erkrankungen spielen. Ihre Wirkung wird durch Darm-Mikrobiota vermittelt, und jede mikrobielle Veränderung, die durch die Nahrung hervorgerufen wird, verändert die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Mikrobe in einer konsequenten Weise, um die Krankheit zu verbessern oder sie zu verschlimmern.

Bei optimalen Werten (> 30 ng / ml) benötigt Vitamin D, wird Vitamin A zur Bindung an den Vitamin-D-Rezeptor und übt seine entzündungshemmende Wirkung aus. Beide Vitamine müssen den Patienten ohne Vitamin D zur Verfügung gestellt werden. Wir schließen daraus, dass Nährstoffe, einschließlich der unverdaulichen Ballaststoffe, eine führende Rolle bei der Bekämpfung der geringgradigen Entzündung im Zusammenhang mit chronischen entzündlichen Erkrankungen spielen.

Wirkung auf den Darm

Vitamin A hat nach den Forschern der weiter oben erwähnten Studie, Paolo Riccio & Rocco Rossano (2018) eine positive Wirkung auf den Darm wird durch Darm-Mikrobiota vermittelt, und jede mikrobielle Veränderung, die durch die Nahrung hervorgerufen wird, verändert die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Mikrobe in einer konsequenten Weise, um die Krankheit zu verbessern oder sie zu verschlimmern. eine führende Rolle bei der Bekämpfung der geringgradigen Entzündung, die mit chronisch entzündlichen Erkrankungen einhergeht.

Ihre Wirkung wird durch Darm-Mikrobiota vermittelt, und jede mikrobielle Veränderung, die durch die Nahrung hervorgerufen wird, verändert die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Mikrobe in einer konsequenten Weise, um die Krankheit zu verbessern oder sie zu verschlimmern. eine führende Rolle bei der Bekämpfung der geringgradigen Entzündung, die mit chronisch entzündlichen Erkrankungen einhergeht. Ihre Wirkung wird durch Darm-Mikrobiota vermittelt, und jede mikrobielle Veränderung, die durch die Nahrung hervorgerufen wird, verändert die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Mikrobe in einer konsequenten Weise, um die Krankheit zu verbessern oder sie zu verschlimmern.

Vitamin A Mangel

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und kommt ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln vor. Viele Pflanzen und einige Tierprodukte enthalten zudem betimmte Vorstufen des Vitamin A: sogenannte Carotinoide.
Die fettlöslichen Vitamine A, D, E, und K können vom Körper gespeichert werden. Das hat Vor- und Nachteile: Eine regelmäßige Zufuhr ist zwar nicht unbedingt notwendig, dennoch muss der Vorrat aufgefüllt bleiben.

 

Vitamin A Vorkommen und Tagesbedarf an Lebensmittel

Die wichtigsten Quellen für Vitamin A bzw. Carotinoide sind gelbe und orangefarbene Obst- und Gemüsesorten und dunkelgrüne Blattgemüse. Einige Carotinoide sind eine Vorstufe des Vitamin A und werden auch “Provitamin A” genannt. Der bekannteste und wichtigste Vertreter der Carotinoide ist das Betacarotin. Reichhaltige Lebensmittel mit Vitamin A sind:

  • Fleisch,
  • Innereien,
  • Milchprodukte und
  • Eier.

Lebensmittel mit moderatem Vitamin A- Gehalt sind:

Fleisch und Innereien: Leber

  • Fisch
  • Käse, allgemein Milchprodukte und Öle
  • Gemüse: Karotten, Grünkohl, Spinat,  Frühlingszwiebel, in Spuren weiteres Gemüse

Bedarf und Dosierung

Der durchschnittliche Tagesbedarf an Vitamin A beträgt

  • für Erwachsene etwa 0,8 bis 1 Milligramm (mg) Retinol-Äquivalent (1 mg entspricht 1000 µg);
  • für Kinder 0,6 bis 0,8 Milligramm Retinol-Äquivalent

Für schwangere oder stillende Frauen sowie Jugendliche gelten höhere Werte:

  • Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren und Schwangere sollten 1,1 mg,
  • Stillende 1,5 mg RÄ pro Tag aufnehmen.

(3,33 IE Vitamin A = 1 µg Retinol = etwa 6 µg Carotin.)
Die Menge von 1 µg Retinol wird als 1 µg Retinol-Äquivalent (RÄ) bezeichnet.

 

Erwähnte Studie

Forscher Paolo Riccio & Rocco Rossano (2018) “Diet, Gut Microbiota, and Vitamins D + A in Multiple Sclerosis.” Abgerufen ab 28.07.2018: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29067566

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